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Workshops beim Helmholtz Sustainability Summit 2021

19. und 20. April 2021

Digitalisierung

Im Workshop Digitalisierung wollen wir gemeinsam mit Ihnen die Begriffe Digitale Kultur, New Work, E-Learning erkunden und mit Leben füllen. Dabei gilt es, das Zusammenspiel von Mensch und Maschine  im Hinblick auf Effizienz und Gesundheitsverträglichkeit zu beleuchten.

In unserer derzeitigen Vorstellung arbeiten wir hier mit Experten-Input an einer Charta der Digitalisierung mit übergeordneten Prinzipien und geteilten Werten, welche inspirieren und zeitgleich Motivation zum Handeln geben soll.

Als Ergebnis in diesem Workshop wünschen wir uns einen ersten Aufschlag zu einem Konsens, der im Fortgang idealerweise an allen Zentren in der Helmholtz-Gemeinschaft eigenverantwortlich umgesetzt werden kann.

19. und 20. April 2021

Forschen in gesellschaftlicher Verantwortung

Zusammen mit Ihnen wollen wir in diesem Workshop erarbeiten, was Forschen in gesellschaftlicher Verantwortung für die Helmholtz-Gemeinschaft bedeutet und wie dabei Ressourcen effizient eingesetzt werden können. Grundlage der Diskussion ist der LeNa-Reflexionsrahmen „Forschen in gesellschaftlicher Verantwortung“ mit seinen acht Kriterien (Reflexionsrahmen).

Wir wollen mit Ihnen  den aktuellen Status Quo bei  der Umsetzung des Reflexionsrahmens ermitteln, Ansatzpunkte überlegen und einen möglichen Pfad für die Anwendung im Forschungsprozess finden.  Im Workshop stehen Fragestellungen zur Bearbeitung wie: „Welche Strukturen sind für eine Umsetzung nötig?“ oder „Welche Dialogformate könnten hilfreich sein?“.

Wir laden  Forschende, Forschungsmanager*innen und alle Interessierten ein, diesen Prozess mit uns zu gestalten.

19. und 20. April 2021

Neue Arbeitsmodelle

Wir alle haben die Erfahrung gemacht, dass die Covid19-Pandemie den Trend zu neuen, flexibleren, hybriden Arbeitsmodellen stark beschleunigt. Allerorten hört man „Es geht doch auch digital.“ Aber ist das auch nachhaltig? Nachhaltig im Sinne des Personals, der Organisationskultur, der Arbeitssicherheit? Machen sich viele Auswirkungen nicht erst langfristig bemerkbar? Welche Formen wollen wir in die Zeit nach Covid19-Pandemie übernehmen? Über diese Punkte wollen wir gemeinsam mit Ihnen diskutieren.

Bei den neuen Arbeitsformen kann es nicht nur um digitale Tools und remote-Anwendungen gehen – die Bedarfe von Beschäftigten, Führungskräften und Organisationen gehen weit darüber hinaus und umfassen neben der Digitalisierung von Arbeitsprozessen und dem Innovationspotential auch kulturelle Fragen des Campuslebens, neue Anforderungen beim Führen auf Distanz und viele Aspekte rund um die Entgrenzung von Privat- und Berufsleben. Wichtig ist eine neue (Arbeits-)Kultur zu etablieren, die alle Beteiligten mitnimmt und darin unterstützt, sich in die Gestaltung der neuen Arbeitsformen einzubringen.

19. und 20. April 2021

Nutzereinbindung

Ein wichtiges Ziel im Bereich der Nachhaltigkeit von Gebäuden und Infrastruktur ist die Effizienz der eingesetzten Ressourcen, insbesondere in Bezug auf Energie und Kosten. Grundlage dafür ist eine umfassende Bedarfsklärung bereits vor Beginn der Planungsphase. Oft müssen in späteren Phasen des Planungsprozesses noch Änderungen umgesetzt werden, welche zu Beginn nicht berücksichtigt wurden. Diese führen oft zu erheblichen Kostensteigerungen zulasten von z.B. besonders effizienter Gebäudetechnik.

In diesem Workshop wollen wir gemeinsam mit Ihnen die Rolle der Nutzereinbindung für eine nachhaltige Entwicklung von Gebäuden und Infrastrukturen diskutieren.

19. und 20. April 2021

Nachhaltige Beschaffung

Im Workshop „Nachhaltige Beschaffung – bewerben, implementieren, verpflichten“ wollen wir mit Ihnen die Grundlagen einer nachhaltigen Beschaffung entlang des Einkaufsprozesses diskutieren.

Schon weit vor einer Bestellung sollte Nachhaltigkeit mitgedacht werden. Dabei sind Nutzer*innen genauso in der Verantwortung wie der Einkauf.  Übergeordnete Leitfragen für unsere Diskussion sind: An welchen Stellen im Einkaufsprozess kann auf die Nachhaltigkeit von Produkten / Dienstleistungen Einfluss genommen werden? Wer ist wann im Prozess verantwortlich?

Wir laden Verantwortliche, Anfordernde, Einkäufer*innen und alle, die nachhaltig einkaufen wollen, ein, diesen Prozess zu diskutieren und mitzugestalten.